Methode
Fünf Datenquellen.
Ein vollständiges Bild.
Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen auf Datenbasis. Bei der eigenen Gesundheit raten die meisten. Das Framework ändert das. Es erhebt fünf Quellen die zusammen zeigen wo Energie verloren geht und was dagegen zu tun ist. Nicht als Wellness-Ansatz. Als Diagnostik-System.
Das Leadership Energy System (LES) verbindet vier Ebenen: Human Design, Epigenetik, Aminosäuren-Biochemie und Psychosomatik. Kein einzelner Ansatz. Ein System.
Andere Coaches wählen eine Methode. Ich baue eine Architektur.
Das Framework
Unveränderlich
Bauplan
HD-Chart
Human Design
Gate-Konfiguration · Energie-Typ · Verdauungsstrategie
Genetik
SNP-Profil
MTHFR · COMT · VDR · SOD2
Stellhebel · Körper, Geist & Seele
Epigenetik · Aminosäuren · Psychosomatik
Status
Energie-Status
Belastbarkeit · Entscheidungsqualität
Labor
Blutbild
Mikronährstoffe · Hormone · Entzündungsmarker
Aktuell messbar
Momentaufnahme
Was genetisch angelegt ist und was aktuell messbar ist
Biologie
HD-Chart, DNA-SNP-Profil, Blutbild. Drei Instrumente die zusammen den biologischen Ausgangspunkt zeigen.
Der HD-Chart zeigt den genetisch angelegten Energie-Typ, Verdauungsstrategie und Gate-Konfiguration. Das SNP-Profil zeigt wo Stoffwechsel, Detox-Kapazität und Nährstoffverwertung biochemisch eingeschränkt sind. Das Blutbild zeigt den aktuellen Systemstatus.
Was du täglich tust und was das biochemisch auslöst
Verhalten
Schlafqualität, Ernährungsmuster, Timing der Mahlzeiten, Bewegung, Substanzkonsum. Jede dieser Variablen beeinflusst deine Biochemie täglich.
Ein strukturiertes 7-Tage-Energie-Audit macht diese Muster sichtbar. Kein Tagebuch, sondern ein Rating-System. Führungskräfte kennen KPIs. Das ist deine Gesundheits-KPI.
Was dein Alltag als Führungskraft mit dir macht
Kontext
Rollenwechsel über den Tag, Entscheidungsfrequenz, soziale Energiedynamik. Eine Führungskraft wechselt täglich zwischen Entscheider, Zuhörer, Repräsentant, Elternteil und Partner.
Jeder Wechsel kostet Energie. Das Anamnese-Gespräch kartiert genau wo du Energie verlierst und wo du sie gewinnst.
Was sich wiederholt ohne dass du es bewusst steuerst
Muster
Psychosomatische Muster, Stressreaktionen, Glaubenssätze über Leistung und Schwäche. Nackenschmerzen, für die keine klare körperliche Ursache gefunden wurde. Erschöpfung, die kein Urlaub behebt.
Das Kontext-Mapping macht unsichtbare Muster sichtbar und zeigt was dich unbemerkt Energie kostet, ohne therapeutischen Anspruch.
Wann verlierst du Energie und folgt das einem Muster
Zeit
Tagesrhythmus, Wochenrhythmus, Saisonalität, Langzeittrend. Wann bist du scharf, wann fällst du ab. Seit wann geht es bergab und was hat sich verändert.
Die Zeitdimension zeigt ob dein Energieverlust einem Muster folgt das strukturell adressiert werden kann.
Erhebungsinstrumente
Drei Erhebungsinstrumente
Energie-Audit (7 Tage)
Strukturierte Selbstbeobachtung. Energielevel stündlich, Rollenwechsel, Stressmomente, Entscheidungsvolumen, Schlafqualität. Kein Tagebuch. Ein Rating-System das Muster messbar macht.
Anamnese-Gespräch (90 Minuten)
Nicht "was fehlt dir" sondern "zeig mir einen typischen Dienstag". Konkrete Situationsanalyse: wann verlierst du Energie, wann gewinnst du sie, welche Rollen kosten am meisten, seit wann ist es so.
Kontext-Mapping
Visuelle Übung: Energieräuber und Energiequellen über den Tag kartiert. Meetings, Entscheidungen, Rollenwechsel, soziale Interaktionen. Macht unsichtbare Muster sofort sichtbar.
Das Drei-Phasen-System
Entgiften. Nähren. Spüren.
Auf Basis der fünf Datenquellen entsteht ein individuelles Protokoll. Die drei Phasen bauen aufeinander auf. Keine Phase kann übersprungen werden.
Systemische Belastungen reduzieren
Entgiften
Bevor ein Protokoll wirken kann, muss das System aufnahmefähig sein. Dysbiosen können die Nährstoffaufnahme im Darm blockieren. Chronische Entzündungsprozesse binden Mikronährstoffe die an anderer Stelle fehlen. Schwermetallbelastungen hemmen Entgiftungsenzyme.
Auf Basis von Anamnese, Symptombild und Laborwerten werden mögliche Belastungsfelder identifiziert und im Coaching adressiert. Ergänzend fließt Psychosomatik ein: körperliche Muster als Hinweise auf seelische Zusammenhänge.
Biochemisch begründetes Protokoll
Nähren
Das 64-Gate-Aminosäuren-Mapping ist das Kernstück dieser Phase. Jedes der 64 Human Design Gates ist einem spezifischen Aminosäure-Stoffwechselpfad zugeordnet. Der HD-Chart zeigt welche Gates genetisch aktiv sind. Das SNP-Profil zeigt wo die Verwertung biochemisch eingeschränkt sein kann.
Auf dieser Grundlage entsteht ein Protokoll das Aminosäuren, Mikronährstoffe und epigenetische Interventionen kombiniert. Nicht als Ergänzung zu einem Standardplan. Als eigenständiges System das auf diese Konstitution passt.
Stabile Baseline
Spüren
Die dritte Phase verankert das Erreichte. Das Ziel ist kein Hoch-Zustand, sondern eine Baseline die stabil bleibt wenn der Kalender wieder voll ist.
Was sich verändert, lässt sich im Verlauf messen: Schlafqualität, Herzratenvariabilität, Laborwerte. Kein Versprechen. Ein Referenzpunkt.
Drei-Stufen-Diagnostik
Jede Zusammenarbeit beginnt mit echter Diagnostik.
Nicht Bauchgefühl, sondern Daten. Fünf Quellen, drei Instrumente, ein klares Bild. Erst dann entsteht ein Protokoll das an der richtigen Stelle ansetzt.
HD-Chart & Anamnese
Energie-Typ, PHS-Verdauungsstrategie und Gate-Konfiguration als Ausgangspunkt für das 64-Gate-Aminosäuren-Mapping.
DNA-SNP-Profiling
Auswertung von Varianten in MTHFR, COMT, VDR, SOD2 und weiteren Genen. Zeigt wo Stoffwechsel und Detox-Kapazität biochemisch eingeschränkt sein können.
Blutbild-Analyse
Mikronährstoffe, Hormone, Entzündungsmarker. Verbindet genetische Disposition mit dem aktuell Messbaren.
Epigenetik
Gene sind kein fixes Schicksal. Wie sie abgelesen werden, hängt von Ernährung, Schlaf, Stress und Umgebung ab. Das SNP-Profil zeigt, wo dein Stoffwechsel biochemisch eingeschränkt sein kann. Das gibt Hinweise auf gezielte Interventionen.
Psychosomatik
Körpersymptome und psychische Muster stehen in Beziehung zueinander. Was sich im Körper zeigt, hat oft eine Geschichte. Dieser Zusammenhang wird im Prozess sichtbar gemacht, ohne therapeutischen Anspruch.